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Ökumenische Wallfahrt zur versteckten Madonna

rieter-kirche_madonna_im_hauptaltar_-_kopie.jpgVor 500 Jahren war die Wallfahrt zur Gnadenmadonna und der weinenden Mutter Maria von Kalbensteinberg für die ganze Region von höchster Bedeutung. Spalatin war immer dabei, wenn sein „Gönner", der Dekan des Nikolausstiftes von Spalt, in der Marienkirche zu Kalbensteinberg eine festliche Messe las. Später zweifelten Luther und sein Freund Spalatin an dem Sinn der Wallfahrten, die mit Ablässen und Gnadenerweisen einer Figur oder eines Bildes Befreiung von Leiden im Diesseits und Jenseits bringen sollten. Die Wallfahrtskirche in Kalb wurde zur evangelischen Rieterkirche und die Spalter suchten sich eine neue Wallfahrt nach Heiligenblut. Beide Wallfahrten gehören einer Vergangenheit voller religiöser Kontroversen und Schwächen an. Auf der Strecke blieb das segensreiche Pilgern, das heute wieder in beiden Konfessionen großgeschrieben wird. Spalatin wird wiederbelebt und kommt zu einem gedachten Besuch als alter Mann noch einmal auf Besuch in seine alte Heimat. Spalatin-Biograf Martin Burkert sowie Historiker Dr. Daniel Schönwald laden ein zu einer Wallfahrt durchs Spalter Hügelland nach Kalbensteinberg, wo die Besucher in die mittelalterliche Rieter-Kirche, dem "Schatzkästlein Frankens" entführt werden.


Treffpunkt: Nikolauskirche Spalt, Spalatindenkmal um 11.30


Gesamtstrecke ca. 10 km


Rückankunft in Spalt gegen 18.00 Uhr
Datum: 24.09.17
Zeit: 11.30 Uhr
Infotelefon: 09837/233

Eintrittspreise

Frei
Nikolausgarten
Herrengasse 10
91174 Spalt

Veranstalter

evang. Kirchengemeinde
Geisler
Nr. 70
OT Kalbensteinberg
91720 Absberg
Tel.: 09837/233
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